Meditation für ein glückliches Gehirn – ab 1. September in Kassel

Geschrieben in ""

Thema: Glück als eine tiefe, wahre, verlässliche Realität.

Wir erleben körperliches und seelisches Leid. Wir haben Schmerzen, empfinden schwer erträgliche Gefühle wie Angst, Wut, Traurigkeit. Das können wir nicht verändern. Aber wir können lernen, die negativen Gefühle nicht überhand nehmen zu lassen und lernen, wie wir unsere Reaktionen mitbestimmen, anstatt unseren Gefühlen scheinbar wehrlos ausgeliefert zu sein. Wir können auch erreichen, dass trotzdem wir diese schwierigen Gefühle erleben, ein grundlegendes Gewahrsein vom Guten erhalten bleibt. Wir können unsere Fähigkeit entwickeln mehr Gutes zu erleben, uns wohler zu fühlen, gesünder zu sein.

Durch aktiv herbeigeführte, selbstbestimmte Veränderungen können wir z. B. erreichen, dass wir

  • uns weniger Sorgen machen,
  • weniger Ängste haben, die nicht zu unserem Schutz dienen sondern uns blockieren
  • belastende Ereignissen oder Schicksalsschläge besser bewältigen
  • weniger unter Stress und dessen vielfältigen negativen Folgeerscheinungen leiden

Eine persönliche Erfahrung

In meinem bisherigen Leben habe ich, wie viele Menschen, einigen ziemlich großen Herausforderungen gegenüber gestanden. Eines der jüngeren Beispiele: Vor drei Jahren kam ich fröhlich und, wie ich annahm, gesund von einer Reise aus dem Himalaya zurück. Wenige Tage nach meiner Rückkehr wurde bei mir eher durch Zufall, eine Krebserkrankung diagnostiziert. Im ersten Moment hat mich diese Diagnose schockiert. Dann kamen Traurigkeit und Wut auf und die Gedanken: was wird wenn….

Aber ich konnte mich darauf konzentrieren, mit meinen inneren Stärken in Kontakt zu kommen und mich darauf ausrichten, alles zu tun was ich beitragen kann, um gesund zu werden. Jetzt, drei Jahre später sieht es so aus, als sei dies gelungen.

Ich war froh und dankbar, dass ich schon vor langer Zeit gelernt habe, mit schmerzhaften und traurigen Umständen zu sein und mich dabei nicht von negativen Gefühlen überfluten zu lassen. Dass ich gelernt habe mein Leben so zu leben, dass ich nicht auf eine Menge verpasster Gelegenheiten zurückschaue und mich nicht versuche an etwas festzuklammern, das nicht festzuhalten ist. Dass ich das Leid annehmen und damit umgehen konnte und sich nicht meine ganze Welt wie Leiden anfühlte: Ich habe noch immer das Glück gespürt, das mir meine Familie bedeutet, die Lebensumstände in denen ich mich wohlfühle zu schätzen gewusst und das Verständnis, die Unterstützung und Zuneigung dankbar wahrgenommen, die ich von so vielen Menschen in dieser Situation erhalten habe.

Ich konnte trotz des Leides auch noch das Gute spüren, manches Gute wurde besonders deutlich durch das leidige Geschehen.

Das Leben besteht zum Glück meist nicht aus einer Aneinanderreihung großer Probleme und Schicksalsschläge. Es sind die alltäglichen Herausforderungen und unsere Fähigkeiten damit umzugehen, die den größten Einfluss auf die Lebensqualität haben.
Mit der Praxis “Meditationen für ein Glückliches Gehirn”, beruhend auf den Erkenntnissen über die „selbst zu steuernde positiven Neuroplastizität“, lernen wir unser Gehirn so zu nutzen, dass wir im Alltag gesünder, glücklicher, zufriedener sind, größeren Herausforderungen gelassener gegenübertreten können und sie besser bewältigen.

Unser Ziel ist, mit unseren inneren Stärken in Kontakt zu kommen, sie zu entdecken und zu nutzen, damit wir unseren Alltag gesünder und glücklicher erleben können.
Bis zum ersten September, ich freue mich auf die Gruppe und dieses besondere Thema!

Mehr zu diesem Kurs erfahren Sie hier.

Mehr Interesse am Thema Glückmeditation?

Dann schauen Sie sich auch meine Informationsseiten zu meinen Glücksmeditationskursen in Kassel an. Ich freue mich auf Sie!